Place-Marketing: Ist eine Stadt eine Marke wie jede andere?

Angesichts des harten Konkurrenzkampfes um die Gunst der Touristen und Unternehmen müssen Stadtverwaltungen ihre Bemühungen intensivieren, ihre Serviceangebote zu modernisieren und ihre Kommunikation zu verbessern. Die Herausforderung hat zweite Seiten: eine touristische und eine kommerzielle. Um diese Herausforderungen anzugehen, müssen Städte zu Taktiken des Markenmarketings übergehen.

Die neue Markenpositionierung von Städten

Städte haben von der Dezentralisierung profitiert, die ihnen mehr Macht, Länge und Breite gibt, um Programme auf Grundlage von Place-Marketing zu gestalten und einzuleiten. Infolgedessen werden kostenwirksame Kommunikation und kostenwirksames Marketing immer mehr als Investitionen angesehen, die Veränderungen vorantreiben, die notwendig sind, um sich von anderen Städten, die sich ebenfalls darum bemühen, Touristen und Investoren anzulocken, abzuheben.

Für Städte und ihre Stadtverwaltungen ist Messaging entscheidend geworden. Das umfasst auch die Schaffung einheitlicher Grafikrichtlinien, Außenwerbekampagnen sowie öffentliches Sprechen in den Medien.

City marketing : how to design a loved brand

WLAN, ein attraktiver Motor und der Eckpfeiler von Place-Marketing-Strategien

Um ihre Reichweite zu steigern und Touristen sowie Einwohnern einen moderneren und attraktiveren Service zu bieten, haben Städte ihren digitalen Wandel eingeleitet. Um ihre Veranstaltungen und ihre historischen Stätten zu bewerben, haben Städte Onlineprogramme eingerichtet, wertvolle Inhalte gestaltet und ein Onlineschaufenster implementiert, das ihre Sichtbarkeit erhöht.

Das Nutzererlebnis ist das entscheidende Ziel solcher Unternehmungen und Städte profitieren von der Einrichtung eines Konnektivitätsangebots, das den Wert steigert. Kostenloses WLAN verbessert nicht nur die Bereitstellung von Services für die Nutzer, sondern ermöglicht auch einen privilegierten Zugang zu Daten, die wichtig sind für die Gestaltung städtischer Dienstleistungen und Angebote. Das ermöglicht zum Beispiel die Darstellung von Webseiten in der Sprache des Nutzers, um Erlebnisse bedeutsamer zu machen. Neben solchen praktischen Überlegungen haben Städte auch einen echten Ansporn: Sie wollen die Einwohner zu Botschaftern machen – so wie eine Marke für ihre eigenen Produkte.

Mit verstärktem Targeting und dem Bieten eines stärkeren, umfassenderen Erlebnisses werden Städte vernetzter, digitaler und datenorientierter. Das ist der Weg für sie, von einer gesteigerten Sichtbarkeit und Attraktivität zu profitieren.

 

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